Bioresonanz- was ist das eigentlich?

Die Basis der Bioresonanz bildet die physikalische Erkenntnis, dass jede Materie ein elektromagnetisches Schwingungsspektrum umgibt: alle Lebewesen, Organismen, Organe und Zellen haben ihre ganz individuellen Eigenfrequenzen, in denen sie schwingen und die sie dabei an die Umgebung abstrahlen.
Die Bioresonanz basiert auf der Annahme, dass diese Schwingungen messbar sind und Störungen der zelleigenen Frequenzen erkannt und korrigiert werden können. Bei dieser Methode wird auf feinstofflicher Ebene diagnostiziert. Feinstofflich bedeutet, die Diagnose bezieht sich auf den elektromagnetischen Schwingungsbereich und hat den Vorteil, dass krankmachende Frequenzveränderungen zeitlich vor körperlichen Symptomen erkannt werden können.

Man kann Frequenzveränderungen am Beispiel eines Orchesters mit seinen einzelnen Instrumenten veranschaulichen: jedes Instrument hat verschiedene Töne (= Frequenzen). Aus dem großen Ganzen der Instrumente (= Summe der Frequenzen) ergibt sich das Klangbild des Orchesters. Das Orchester kann man gleichsetzen dem Resonanz-Körper eines Lebewesens, in dem alle Instrumente (= Organe) Teil des Ganzen sind.

In der Eigenfrequenz gestörte oder blockierte Zellen, die es nicht mehr schaffen durch die körpereigenen Regulations- und Kompensationsmechanismen ins Gleichgewicht zu kommen, können verschiedene körperliche wie seelische Veränderungen hervorgerufen werden. Dies kann diverse Ursachen haben, wie z.B. Allergien, Impfungen, Bakterien, Viren, Verschiebungen des Säure-Basen-Haushaltes oder geopathologische Belastungen.

Ist der Körper krank, schwingen bestimmte Zellen nicht mehr in ihrem ursprünglichen Frequenzmuster, sondern auf einer anderen Frequenzebene als die gesunden Zellen! Um auf das obige Beispiel zurückzukommen: sind einzelne Instrumente "falsch" gestimmt, ist das Orchester nicht mehr im Einklang.


Der Check-up bringt es ans Tageslicht, die Therapie in Einklang!
Kurz gesagt: beim Check-up werden alle gestörten Frequenzen des Tieres mit Hilfe des Bioresonanzgerätes und eines Tensors aufgespürt und daraus eine ganzheitliche Auswertung erstellt. Diese Frequenzen können sich in seelisch-psychischen wie auch organisch-körperlichen Ebenen befinden, je nach Ausprägung und Art der Erkrankung.

Diese erste ausführliche Testung plus die Anamnese vor Ort bilden die Basis für eine ganzheitliche Therapieaufstellung sowie das weitere Vorgehen, welches individuell auf das Tier abgestimmt wird.

Das Therapieziel ist, das Tier in seinen körpereigenen Schwingungen zu stärken, um die gestörten Zellen wieder in ihr Gleichgewicht zu bringen. Dafür wird die körpereigene Regulations- und Kompensationsfähigkeit aktiviert, Blockaden werden aufgelöst, Belastungen ausgeleitet und die Selbstheilungskräfte können frei fließen.


Ergänzende Therapien
- Homöopathie
- Schüßler Salze
- Bachblüten
- Australische Buschblüten
- Therapeutische Öle von Young Living
- Raindrop Massagen am Pferd


Um den gesetzlichen Anforderungen Pflicht zu tragen, möchte ich auf folgendes hinweisen: Die genannten Naturheilmethoden auf dieser Seite sind wissenschaftlich nicht belegt bzw. umstritten und werden bisher von der Lehrmedizin nicht anerkannt.